Flößerei als Immaterielles Kulturerbe der Menschheit

Die Flößerei ist Ende 2014 als eines der ersten Kulturgüter Deutschlands ins bundesweite Verzeichnis der Immateriellen Kulturgüter der UNESCO aufgenommen worden, da sie „In der Vergangenheit […] in Deutschland angesichts eines riesigen Holzbedarfs in allen Lebensbereichen der Gesellschaft eine herausragende Rolle gespielt“ hat.

 

Im bundesweiten Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes befinden sich derzeit 68 Kulturformen und vier Programme im Register guter Praxisbeispiele. Das Verzeichnis soll von Jahr zu Jahr wachsen und die Vielfalt kultureller Ausdrucksformen in und aus Deutschland sichtbar machen.

 

Formen Immateriellen Kulturerbes (nicht zu verwechseln mit dem UNESCO-Welterbe) sind entscheidend von menschlichem Wissen und Können getragen. Sie sind Ausdruck von Kreativität und Erfindergeist, vermitteln Identität und Kontinuität. Sie werden von Generation zu Generation weitergegeben und fortwährend neu gestaltet. Zu den Ausdrucksformen gehören etwa Tanz, Theater, Musik und mündliche Überlieferungen wie auch Bräuche, Feste und Handwerkskünste. Als Kulturtalente stellt die DUK ausgewählte Träger des Immateriellen Kulturerbes vor.

22.07.2021 UNESCO hat die Nominierung der Flößerei auf die Liste der                             Entscheidungen für 2022 gesetzt

Die UNESCO hat die Nominierung der Flößerei auf die Liste der Entscheidungen für 2022 gesetzt.

Das Schreiben der UNESCO-Kommission und eine deutsche Übersetzung sind beigefügt.

Die Dokumente, Bilder und den Film zur Nominierung sind unter der Datennummer 1866 auf dieser Webseite zu finden:

 

https://ich.unesco.org/en/files-2022-under-process-01172select_country=00005&select_type=all#table_cand


Frank Thiel

0186600029-AR-2.pdf
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Schreiben Nominierung 2022-1.pdf
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15.04.2021 Deutsche UNESCO-Kommission

Mut zum Starten- vieles von unserem Kulturerbe ist einzigartig.

Ob Flößerei, Yoga, Orgelbau, Tango oder Alpinismus – zahlreiche Menschen sind Träger*innen von Immateriellem Kulturerbe. Sie pflegen das damit verbundene Wissen und Können und geben es an künftige Generationen weiter. Wie die UNESCO das Immaterielle Kulturerbe definiert, welche Ziele sie mit dem Übereinkommen von 2003 zur Erhaltung des Immateriellen Kulturerbes verfolgt und wie sich die Deutsche UNESCO-Kommission aktiv für die Umsetzung der Konvention einsetzt, erklärt unser Film „Was ist Immaterielles Kulturerbe?“.

06.04.2021 Pressemitteilung des Fördervereins Elsterfloßgraben e.V.

 

Deutschlands Flößer streben dem Immateriellen Kulturerbe entgegen

 

Flößerei als Immaterielles Kulturerbe der Menschheit vorgeschlagen - UNESCO-Ausschuss entscheidet Ende 2022
Ende März 2021 wurde ein gemeinsamer Vorschlag von Deutschland, Lettland. Österreich, Polen, Spanien und Tschechien bei der UNESCO in Paris eingereicht, die Flößerei für die internationale Liste des Immateriellen Kulturerbes zu nominieren. Der zuständige Ausschuss der UN-Organisation entscheidet voraussichtlich Ende 2022 über die Anträge.

 

„Ich freue mich, dass die UNESCO nun bald über die besondere Bedeutung der Flößerei entscheiden wird“, erklärte die Präsidentin der Deutschen UNESCO-Kommission Maria Böhmer. „Dieses jahrhundertealte Handwerk hat unsere Gesellschaft geprägt. In ihm spiegelt sich unsere Wirtschaftsgeschichte. Denn ohne die Versorgung mit Floßholz wäre die Entwicklung vieler europäischer Städte nicht denkbar gewesen“, erläutert Böhmer.

 

Der Vorsitzende des Fördervereins Elsterfloßgraben, Frank Thiel, meinte dazu: „Wir freuen uns sehr über diese Nominierung. Damit werden die jahrelangen Bemühungen auch der Flößervereine in Mitteldeutschland um den Erhalt und die Weiterentwicklung dieses alten Handwerks gewürdigt. Wir am Elsterfloßgraben leisten unseren Beitrag dazu, dass in der Region verlorenes Wissen wiederentdeckt, bewahrt und weitergegeben wird.“

 

Thiel, der auch 2. Bundesvorsitzender des Deutschen Flößerei-Vereinigung und Beisitzer im Vorstand der Internationalen Flößerei-Vereinigung ist, war von Anfang an als Vertreter der deutschen Flößervereine in der multinationalen Arbeitsgruppe tätig, die mit Vertretern von Flößervereinen, UNESCO-Kommissionen und Kulturministerien aus Deutschland, Tschechien, Österreich, Polen, Lettland und Spanien seit fast drei Jahren an der gemeinsamen Nominierung arbeitete. In den Unterlagen wurde nachgewiesen, wie das immaterielle Kulturerbe Flößerei als lebendiges Handwerk weiterentwickelt und an die nächsten Generationen weitergegeben werden soll. Erbracht wurden Nachweise und Erläuterungen, was die Flößer-Vereine in den einzelnen Ländern künftig tun werden, um die Flößerei öffentlich bekannt zu machen, das traditionelle Handwerk als Kulturerbe zu schützen und vor Ort identitätsstiftend in den Regionen zu wirken.

 

Die Flößerei ist eine alte Handwerkskunst, die jahrhundertelang den Transport von Holz und Gütern auf dem Wasserweg ermöglichte. Seine Hochkonjunktur erlebte das Handwerk in Deutschland und anderen europäischen Ländern zwischen dem Mittelalter und dem 20. Jahrhundert. In diesem Zeitraum war Holz vor allem als Brenn- und Baustoff gefragt. Geflößt werden konnte auf nahezu allen Gewässern, auf kleinen Bächen ebenso wie auf großen Flüssen,  

 

In der den Nominierungsdokumenten beigefügten Zustimmungserklärung des Fördervereins Elsterfloßgraben heißt es u.a. „Unser Verein pflegt die Flößerei als Immaterielle Kulturerbe der Bundesrepublik Deutschland seit mehr als 10 Jahren am Elsterfloßgraben. In der Vergangenheit hatte die Scheitholzflößerei eine große Bedeutung für die Energieversorgung der Region um Halle und Leipzig. Wir geben die Fähigkeiten und Fertigkeiten des historischen Erbes vor allem an die junge Generation weiter. Darüber hinaus finden regelmäßige Informationsveranstaltungen für die Öffentlichkeit in Form von Vorträgen und Exkursionen statt. Wir stehen im engen Erfahrungsaustausch mit Scheitholzflößern in Muldenberg im Vogtland und am Schwarzenbergischen Schwemmkanal (Tschechische Republik). Unser Verein ist Mitglied der Deutschen Flößerei-Vereinigung und der International Association of Timber Raftsmen sowie des Netzwerkes „Europäische Route der Industriekultur (ERIH)“.

 

In Mitteldeutschland gibt es vier Vereine, zwei in Thüringen an Saale und Werra, je einer in Sachsen und Sachsen-Anhalt. Trotz der räumlichen Trennung gibt es Gemeinsamkeiten, die nicht nur in der Flößerei liegen, sondern vor allem in der gemeinsamen Geschichte. Über die Saale wurden mitteldeutsche Städte, vor allem Halle mit Brenn- und Bauholz versorgt, über die sogenannte Weißelster-Flöße, die bedeutendste Energiepipeline der Neuzeit, wurden aus dem vogtländischen Muldenberg über Weiße Elster das Elsterfloßgrabensystem und die Saale ebenfalls Halle (Salinen) und vor allem Leipzig mit Scheitholz und kleinen Baumstämmen versorgt. Der Muldenberger Floßgraben und der Elsterfloßgraben sind technische Denkmäler der Wasserbaukunst. Der Elsterfloßgraben ist das noch längste erhaltene Floßgrabensystem auf der Welt.

 

Frank Thiel meinte weiterhin, mit der Nominierung der Flößerei könnte bald neben den fünf Weltkulturerbestätten erstmalig auch ein Immaterielles Kulturerbe der Menschheit in Sachsen-Anhalt präsent sein. Er verbinde damit die Hoffnung, dass nun endlich auch Maßnahmen zum Erhalt dieses einzigartigen technischen Denkmals für künftige Generationen eingeleitet werden. Der Elsterfloßgraben war ein Opfer des Braunkohlenabbaus in der Region und könnte durch die Einstellung seiner Bewässerung mit Bergbaugewässern ab 2035 seine endgültige Zerstörung erfahren. „Deshalb muss das Land Sachsen-Anhalt seiner Verantwortung als Eigentümer nachkommen und endlich die Renaturierung und nachhaltige Nutzung des Elsterfloßgrabens als Projekt im Strukturwandel der Braunkohleregion voranbringen“, meinte Thiel.

 

Alle kommenden Veranstaltungen des Fördervereins Elsterfloßgraben werden im Zeichen des laufenden Nominierungsprozesses stehen, damit sich der zuständige Bewertungsausschuss der UNESCO ein umfassendes Bild über unseren Umgang mit diesem Kulturerbe machen kann.

 

Hintergrund

Seit 2014 ist die Flößerei in das bundesweite Verzeichnis als Immaterielles Kulturerbe eingetragen. Das ist zugleich Voraussetzung, um auf eine der internationalen Listen der UNESCO geführt zu werden.

Gegenwärtig beschäftigen sich in Deutschland ca. 2.100 Flößerinnen und Flößer in 26 Vereinen mit diesem immateriellen Kulturerbe, in Europa insgesamt nahezu 8.000 Frauen und Männer. In Deutschland wird die Flößerei an folgenden Gewässern betrieben: Schleswig-Holstein (Elbe), Niedersachsen (Elbe, Aller, Weser), Bremen (Weser), Nordrhein-Westfalen (Rhein), Brandenburg (Havel mit angrenzenden Seen und Finowkanal), Sachsen (Muldenberger Floßgraben), Sachsen-Anhalt (Elsterfloßgraben), Thüringen (Saale, Werra, Elsterfloßgraben), Hessen (Weser), Baden-Württemberg (Kinzig, Nagold, Enz, Murg)  und Bayern (Isar, Loisach, Lech, Rodach und Kronach).

In Ergänzung zur Anerkennung eines „Weltkulturerbes“ zählen zum „Immateriellen Kulturerbe der Menschheit“ lebendige Traditionen aus den Bereichen darstellende Künste, mündliche Traditionen und Ausdrucksformen, Wissen um die Natur und das Universum sowie traditionelle Handwerkstechniken. Menschen spielen hier die Schlüsselrolle sowie der Nachweis der Lebendigkeit und ständigen Weiterentwicklung dieses Wissens und der Fertigkeiten. Seit 2003 unterstützt die UNESCO den Schutz, die Dokumentation und den Erhalt dieser Kulturformen. Bis heute sind 180 Staaten dem UNESCO-Übereinkommen zur Erhaltung des Immateriellen Kulturerbes beigetreten. Deutschland gehört dem Vertrag seit 2013 an.

Einzelne Elemente aus den nationalen Verzeichnissen der Vertragsstaaten können für eine von drei internationalen UNESCO-Listen des Immateriellen Kulturerbes vorgeschlagen werden. In diesem Jahr wird zeitgleich neben der Flößerei auch der Moderne Tanz in Deutschland vorgeschlagen. Im vergangenen Jahr wurde das Bauhüttenwesen auf Vorschlag von Frankreich, Norwegen, Österreich, der Schweiz und Deutschland in das internationale UNESCO-Register guter Praxisbeispiele zum Erhalt Immateriellen Kulturerbes aufgenommen.

Ein Ausschuss der UN-Kulturorganisation entscheidet jährlich über die Aufnahme neuer Kulturformen in die UNESCO-Listen des Immateriellen Kulturerbes. Das Gremium setzt sich aus 24 gewählten Vertragsstaaten der Konvention zusammen.

 

Kontakt:

1. Vorsitzender des Fördervereins Elsterfloßgraben

Frank Thiel

Telefon: +49 170 3204966

Mail: elsterflossgraben@gmx.de

Flößervereine in Deutschland
Flößervereine in Deutschland
PM Elsterflossgeraben UNESCO Nominierung
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31.12.2020 Flößerei als Immaterielles Kulturerbe der Menschheit

Im Bericht wird die weltweite Anerkennung als lmmaterielles Kulturerbe der UNESCO thematisiert. Frank Thiel hat große Anstrengungen unternommen, um unseren Traum Wirklichkeit werden zu lassen. Sein Bericht über die Tätigkeiten der Arbeitsgruppe von Flößern und UNESCO-Vertretern aus Polen, Tschechien, Österreich, Lettland, Spanien und  nicht zuletzt Deutschland mit Frank Thiel als unserem Beauftragten zeigt die vielfältigen  Bedingungen auf, die schon erfüllt sind, aber auch die vielen, die noch erfüllt werden müssen. Wir sind alle gefordert! 

Frank Thiel hat bei der BHU-Veranstaltung "Deutsches Forum lmmaterielles Kulturerbe" Ende August in Magdeburg, die sich mit "Kulturtechnik zu Wasser und Landschaft" beschäftigte, über die "Europäische Zusammenarbeit beim lmmateriellen Kulturerbe am Beispiel der Flößerei" referiert.

Martin Spreng

31.01.2020 Kanadischen Flößer schreiben offenen Brief an kanadischen Premier

Eine tolle Aktion! Unsere kanadischen Freunde Isabelle Regout und Alexandre Pampalon von Columbo 1806 haben sich in einem offen Brief an den kanadischen Premier Justin Trudeau gewandt, sich dafür einzusetzen, dass Kanada der UNESCO Konvention über das Immaterielle Kulturerbe beitritt. Damit wird der Weg geöffnet, dass sich die kanadischen Flößer um die Anerkennung der Flößerei als nationales immaterielles Kulturerbe bewerben können. Und das damit die Bewerbung um den UNESCO-Titel als Immaterielles Kulturerbe der Menschheit unterstützt wird.

Gatineau, le 31 janvier 2020

 

Le très Honorable Justin Trudeau

Premier ministre du Canada

Cabinet du premier ministre

80, rue Wellington

Ottawa (Ontario)

K1A 0A2

 

Objet : Notre patrimoine immatériel canadien en vue d’une reconnaissance à l’UNESCO

 

Monsieur le Premier Ministre,

Une volonté commune se dégage de nos partenaires européens [1] pour fédérer six pays

— soit le Canada avec l’Allemagne, l’Autriche, la Lettonie, la Pologne, la République tchèque — en vue de la reconnaissance par l’UNESCO du savoir-faire ancestral des radeliers et des flotteurs de bois comme patrimoine immatériel de l’humanité. Le Canada peut-il faire partie de cette grande cause ? Notre pays possède un patrimoine immatériel d’exception lié à l’ère canadienne des cageux inscrite au cœur du récit national, et dont les exploits sont exaltés dans Le Chant national (nom original d’Ô Canada) écrit en 1880 [2]. Aujourd’hui, nombreux sont les porteurs de tradition passionnés qui transmettent aux nouvelles générations les savoir-faire précis de ces mariniers.

Le Canada n'est pas encore signataire de la Convention internationale de 2003 de l’UNESCO pour la sauvegarde du patrimoine culturel immatériel, il ne peut donc pas déposer de dossiers de candidatures sur les listes de l'UNESCO. Cet appel à l’action sous votre gouvernement, pour rejoindre la communauté internationale, permettra de consolider un dossier culturel célébrant les grandes routes fluviales interprovinciales qui pénètrent le pays, et du même coup, contribuera à amplifier l’image de marque de notre territoire. Les exploits des Raftsmen (cageux) se sont étendus aux bassins des Grands Lacs, de la rivière des Outaouais, du fleuve Saint-Laurent, voire même du fleuve Saint John au Nouveau-Brunswick.

Notre patrimoine immatériel - CANADA                                                          Le premier ministre Justin Trudeau

 

Ajoutons qu’avec l’appui des gouvernements locaux et supérieurs, nous travaillons pour livrer le futur Musée fluvial national Philemon-Wright (M.F.N.P.W.) [3] en 2030, soit au 150e anniversaire de la création de l’hymne national devenu de jure en 1980, cent ans après son écriture. Le nouveau diamant architectural ancré dans le site patrimonial des chutes Chaudière aura pour clef de voute de réenchanter notre capitale. Ce musée démontrera sur l’échiquier international qu’Ottawa est digne des plus grandes capitales du monde.

Pendant plus d’un siècle, la rivière des Outaouais a été le siège d’une construction navale atypique, celle des cages en bois équarri destinées au commerce canado-britannique qui a influencé la destinée des forces mondiales de l’époque. Les Raftsmen du XIXe siècle, héros nationaux, ont profondément marqué l’histoire de la Région de la capitale nationale qui est le berceau en Amérique du nord du Wood Rush, endogène à la révolution industrielle du Canada.

Espérant un accueil favorable à ces propositions, veuillez recevoir, Monsieur le Premier Ministre, l’expression de nos sentiments distingués.

 

Isabelle Regout

Présidente, conseil d’administration A.B.C. Stratégies

Gestionnaire de projets, avocate, médiatrice

Portable : (819) 557-1929

 

Alexandre Pampalon

Chef de projet, Futur Musée fluvial national Philemon-Wright

A.B.C. Stratégies

Portable : (514) 273-1109

 

[1] International Timber Raftsmen Association : www.raftsmen.org

[2] Paroles du juge Adolphe-Basile Routhier (1839-1920) et musique de Calixa Lavallée (1842-1891)

[3] Plan muséoLOGIQUE du M.F.N.P.W.: https://bit.ly/2WBhrs0 English version : https://bit.ly/2Ehicjk

 

Source portrait officiel du premier ministre Justin Trudeau : https://pm.gc.ca/fr/premier-ministre-justin-trudeau

Förderverein Elsterfloßgraben e.V.

c/o Dr. Frank Thiel

Am Kirschberg 8

39122 Magdeburg
Mail: elsterflossgraben[at]gmx.net

Geschäftsstelle

Am Herrmannschacht 11

06712 Zeitz
Mo - Fr  9 bis 12 Uhr

Fon: 03441 61 94 20

Mail: elsterflossgraben[at]gmx.de

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